Archiv für die Kategorie ‘Fränkisch’

Der Fränkische Gott der Ehelichen Treue

Sonntag, 04. November 2018

Gwissfraachen mid soforddicher Auflösung.

 

Die Fränkische Göttin der Rede und Dichtkunst

Sonntag, 28. Oktober 2018

Und weider gehd’s mit dem Gwiss. Und weil ich Frängin bin, geb ich euch ah gleich die bassende Andword. 🙂

Mehr von denner Gwissfraachen könnd ihr ah auf meiner FB Seidn find: Fränkisch für Ausländer

Top Secret auf Fränkisch

Mittwoch, 15. November 2017

 

Wie man ’sehr müde‘ auf Fränkisch sagt

Mittwoch, 24. Juni 2015

Hier ist eine kleine Einführung in den fränkischen Sprachgebrauch.

Das heutige Thema ist: sehr müde sein

Dazu sagt man in Franken:

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* Ich bin heud hundsverreggd.

* Ich hab kee Feuer mehr im Arsch.

* Ich mooch nimmer.

* Ich bin groggie. (Danke an Tanja)

* Ferdich wie a Bäggla Resi. (Danke an Andreas)

* Ausschaua wei da Dod vu Forchheim. (Danke an Verena)

* Du hast enn fetznhie. (ditto)

Geburtstagsunterhose

Ich bin ein Frankenkind

Samstag, 07. Juni 2014

I bin a richtis Franknkind

Und will nix annersch sei –

Und wenn i hunnert Joahr alt war,

na will is hunnert blei.

I ho en Steigerwald sou garn,

en Wengert und n Mee –

i kann mi ohna dia nit denk,

die sen mei Fräd allee.

I ho mer scha mei Platzla gsücht,

da its sou still bei Tog,

a Träublstöckla it scha dort,

und nam drou löäfft a Boch.

A Lindabamla it a dort,

des blüaht bis dortn schöä,

na lieg i drunt und trem in Tal

von Steigerwald und Mee.

Und wenns mit mir zu End gäh will,

na sog i wia als Bua:

„Begrobt mit nou dan Eckala,

dort kann i racht schöä ruah.“

— Nikolaus Fey —

 http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_Fey

Wipfeld am Main

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