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Sommertage in Franken

10. August 2014

Wie so oft, wenn ich nach Franken komme, werde ich gefragt wie es denn sei wieder zuhause zu sein.

Und genauso oft sage ich, dass mein Zuhause in Oberursel ist, dort habe ich meine Flügel. In Franken sind meine Wurzeln, das ist somit meine Heimat.

Hier eine kleine Bildershow von meinen letzten Eindrücken aus Franken.

Mein Heimatdorf wurde für die 750-Jahrfeier mit Fähnchen und etlichen Aktivitäten geschmückt.

750-Jahrfeier Hambach

750-Jahrfeier Hambach

Ich habe schon seit etlichen Jahren keine freilaufenden Gänse mehr gesehen. Das ist für mich etwas typisch Fränkisches, was mit Natur und Landleben verbunden ist. Ja… wir sind Städter geworden. :-)

Gänse

Was ich auch noch nie auf einer Speisekarte ausserhalb Frankens gesehen habe, ist Schweinebraten mit Klöss’ und Wirsing. Das hatten wir in Eschenau im Steigerwald. Und sehr gut war’s.

Schweinebraten mit Wirsing als Beilage

Schweinebraten mit Wirsing als Beilage

Was mir auch wieder besonders auffiel sind die mit Hängegeranien geschmückten Fenster auf den Dörfern.

Blumenfenster

Die Strohballen werden heute fast überall so gepresst. Aber wenn ich das im August sehe, kommen Kindheitserinnerungen hoch wie das Jucken der Haut vom Stroh, die heiße Luft, und… die Schreierei beim Abladen im Hof.

Strohballen

Ich habe immer das Gefühl, dass die Uhren hier langsamer ticken, das Bier süffiger schmeckt und das Essen reichlicher ist.

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Ich bin ein Frankenkind

07. Juni 2014

I bin a richtis Franknkind

Und will nix annersch sei -

Und wenn i hunnert Joahr alt war,

na will is hunnert blei.

I ho en Steigerwald sou garn,

en Wengert und n Mee -

i kann mi ohna dia nit denk,

die sen mei Fräd allee.

I ho mer scha mei Platzla gsücht,

da its sou still bei Tog,

a Träublstöckla it scha dort,

und nam drou löäfft a Boch.

A Lindabamla it a dort,

des blüaht bis dortn schöä,

na lieg i drunt und trem in Tal

von Steigerwald und Mee.

Und wenns mit mir zu End gäh will,

na sog i wia als Bua:

“Begrobt mit nou dan Eckala,

dort kann i racht schöä ruah.”

– Nikolaus Fey –

 http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_Fey

Wipfeld am Main

Wipfeld am Main

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Schweinfurter Dialekt und Wörterbuch

28. Mai 2014

Wer einen Umzug nach Schweinfurt oder Umgebung plant sollte sich dieses kleine Wörterbuch vorher mal anschauen. Wennst nämlich dann nix verstehst, dann gucksdä wie ä Ächele, wenn’s blitzt.

Schnell zu öffnen, kostenlos und in alphabetischer Reihenfolge.

Sogar das P steht an der richtigen Stelle. :-)

Hier geht es zum Link: http://www.schweinfurtfuehrer.de/wörterbuch-schweinfurterisch/

Viel Spaß beim Lesen!

 

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Soschel Midia für Franken

13. Mai 2014

Auf Facebook habe ich zwei Seiten, einmal Beutebayern und seit neuestem auch noch Fränkisch für Ausländer. Die letztere hatte ich mit Kamil, Heinos Social Media Manager, moderiert, bis er sie ganz an mich abtrat.

Jetzt habb ich den Zolod.

Spaß beiseite. Neh, eigentlich, rück näher:-). Dess säh dann aus wie ä Bariser Dango.
Hier ist mal ein Sprichwort von mir. Vo’ mir ganz allenz gschriebn.

Und wenn ihr mehr darüber wissen wollt, dann einfach auf den Spruch klicken. Der Klick führt euch direkt zur Seite.
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Zeuch gibt’s zu Franken – aus aller Welt

11. Mai 2014

In New York: Archäologen graben deutschen Biergarten mit fränkischen Weinutensilien aus

 Zitiert vom Artikel der MSN Nachrichten, die mich nicht verlinken lassen:

“…zum Beispiel aus der Erde geholt, Scherben und Stücke von Tellern, Tassen, Mineralwasserflaschen und Krügen sowie einige bräunliche Flaschen, auf deren Siegel gut lesbar die Worte “Bürgerspital Würzburg” stehen. Ein Weingut mit diesem Namen besteht in der unterfränkischen Stadt noch immer.”

Franken

Die hamm damals scho’ gewusst was gud ist und was mer mitnemm solld.

 

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