Mit ‘Bedeutung’ getaggte Artikel

Die Fränkische Schutzgöttin der Ehe

Samstag, 01. Juni 2019

Für die jungen Leser unter euch, die das Wort Techtelmechtel vielleicht gar nicht mehr kennen, hier ist eine Auswahl an Wörtern mit der ziemlich gleichen Bedeutung:

Affäre, intime Beziehung, Verhältnis, Liebesabenteuer, heimliche Liebschaft, Eskapade, Liebelei, Tändelei, Bettgeschichte, Liebelei, Flirt, Ehebruch, Liaison, Romanze, Seitensprung;

Der Fränkische Gott bei Installation von Software

Samstag, 09. März 2019

 

Fei, das Fränkische Universalwort

Sonntag, 17. Februar 2019

Wenn euch Auswäddiche und Neigschmeggde moal froachen solld, woher des Word ‚fei‘ kommd, wie mer’s benudzd, und sei eichendliche Bedeudung,  dann könnd ihr se jedzerd aufgläär.

Hier gedds zum Ardiggl „Fei“ ist das fränkische Universalwort – doch was bedeutet es eigentlich?

Enns sach ich euch schomma gleich – es kommd, wie so vieles, aus dem Ladeinischn.

Wer sind die Schnüdel?

Donnerstag, 31. Januar 2019

Innerhalb der Stadt Schweinfurt bezeichnet man die Fussballspieler vom FC 05 Schweinfurt als die Schnüdel.

Im Umland werden dann manchmal die Schweinfurter auch Schnüdel genannt – auch die, die keinen Fussball spielen.

 

FC 05 steht für:  1. Fussball-Club Schweinfurt 1905, Verein für Leibesübungen e. V.

Gut, Besser, Fei Fränkisch

Donnerstag, 19. Juli 2012

Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzbaren Worten.

– Marie Ebner-Eschenbach –

Zu diesem Sprichwort fiel mir auf Anhieb nur das Wort fei ein, dass wir Franken gerne zur Betonung reinschieben. Wie z.B. hört sich Die Baddi war ganz schö‘ lang doch eher recht normal an.

Aber schieb mal ein fei rein und es klingt schon ganz anders: Die Baddi war fei ganz schö‘ lang.

Andere Wörter wie Drückeldüchlä, hergeloffener Maulaff‘, Schnörrn, usw. das lässt sich alles übersetzen. Das fei macht eine Aussage kräftiger und lässt sich mit aber, nunmehr, trotzdem, etc. sinngemäß „übersetzen“.

Aber woher kommt nun das Wort fei?

Ich hab‘ fei lang g’sucht, abbä ah nix g’scheids g’funden. Außer dem Logo (wir Franken kennen auch keinen Genitiv, der ist schon längst gestorben)

Ich habe auch vergeblich im Institut für deutsche Philogie gesucht, aber wenigstens fand ich dieses nette Logo auf einer ihrer Unterseite, Unterfränkisches Dialektinstitut.

Fränki Logo

Habt ihr irgendwelche philogische Erkenntnisse oder auch andere Erklärungen? Wenn ja, dann könnt ihr sie hier mitteilen. Des wär‘ fei glasse.