Mit ‘Gott’ getaggte Artikel

Der Fränkische Gott der Ehelichen Treue

Sonntag, 04. November 2018

Gwissfraachen mid soforddicher Auflösung.

 

Der Fränkische Gott der Ungeduld

Montag, 22. Oktober 2018

Ä glenne Gwissfroach:

Wenn Franken über den Fluss müssen

Samstag, 22. Oktober 2011

Noch so ä Gschichdn zu eurer Underhaldung…

Eines Tages gingen drei Bayern durch einen großen Wald und plötzlich standen sie vor einem riesigen, wilden Fluss. Sie mussten aber unbedingt auf die andere Seite des Flusses gelangen. Aber wie bei so einem reißenden Strom?

Der erste Bayer kniete sich hin und betete zu Gott, „Herr, bitte gib mir die Kraft um diesen Fluss überqueren zu können!“

@][¢{}¢¶“¿©®~ªΩ∆Ω! ging’s und es war geschehen.

Gott gab ihm lange Arme und starke Beine. So konnte er den Fluss schwimmend überqueren. Er brauchte dafür fast zwei Stunden und wäre beinahe drei Mal ertrunken.

Aber: er hat es geschafft!

Der zweite Bayer, der dies gesehen hatte, betete zu Gott „Herr, gib mir die Kraft und auch das nötige Werkzeug um den Fluss überqueren zu können!“

@][¢{}¢¶“¿©®~ªΩ∆Ω! ging’s und es war geschehen.

Gott gab ihm einen Bottich und es gelang ihm den Fluss zu überqueren, obwohl der Bottich sich dabei mehrere Mal überschlug.

Der dritte Bayer, der dies alles beobachtet hatte, kniete sich nieder und sprach zu Gott, „Lieber Gott, bitte gib mir die Kraft, die Mittel und auch die Intelligenz diesen Strom zu überqueren!“

@][¢{}¢¶“¿©®~ªΩ∆Ω! ging’s und es war geschehen.

Gott verwandelte den Bayer in einen Franken. Dieser warf einen Blick auf die Landkarte…, ging dann flussaufwärts und überquerte die Brücke.

 

Bocksbeutel aus Franken

Die Moral von der Geschicht‘ – underschätz die Franken nicht!

Als Gott die Erde erschuf

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden.

Am 7. Tag findet der heilige Petrus Gott und fragt “Wo warst du denn in der letzten Woche?”
Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagte stolz “Schau mal was ich gemacht habe!”

Petrus guckt und fragt “Was ist das?”

Gott antwortet: “Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt.
Ich werde es Erde nennen und es wird eine Stelle unheimlichen Gleichgewichts sein.”

“Gleichgewicht ?” fragt Petrus.

Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigte, “zum Beispiel, Nordamerika wird sehr wohlhabend aber Südamerika sehr arm sein. Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen. Manche Länder werden sehr warm und trocken sein, andere werden mit dickem Eis bedeckt sein.”

Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt.
Er guckt sich die Erde genauer an und fragt “Und was ist das hier?”

“Das”, sagt Gott, “ist Franken! Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde.

Da werden nette Leute, traumhafte Seen und Wälder, idyllische Berglandschaften und gemütliche Biergärten sein und es wird ein Zentrum für Kultur und Geselligkeit werden.
Die Leute aus Franken werden nicht nur schöner, sie werden intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr gesellig, fleißig und leistungsfähig sein.”

Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch “Aber mein Herr was ist mit dem Gleichgewicht?
Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht sein!

“Mach dir mal keine Sorgen” sagte Gott, “…nebenan ist SACHSEN”

Witz zum Fränkischem Dialekt

Dienstag, 30. März 2010

Die Erschaffung der Dialekte

Als Godd mid sei Ärbärd nach sieben Daach ferdich woar…

erschuf er am achten Tag die Dialekte, und fast alle waren glücklich.

Der Berliner sagte: „Ick hab nen wahnsinns-knorke Dialekt, det kannste mir gloobn, wa“
Der Hanseate sagte: „Hummel, Hummel, mors mors, an der Waterkant snackt man an besten!“
Der Kölner sagte: „Kölle alaaf, du Jeck, mit Kölsch feiert man Karneval“!
Der Hesse sagte: „Babbel net, du Aschebeschä, an die Hesse kommt keiner ran!”
Der Sachse sagte: „Gensefleisch mol Ruhe geem, nur äs Säxsch is glosse!”

Allein für den Franken war leider kein Dialekt mehr übrig. Da ging der Franke fort und war sehr traurig.

Schließlich sagte Gott: „Etz dou di hald ned oh, nou reddst hald wäi iiech!”

Sabbralodd, wir Franken sprechen die Sprache Gottes.

Unsere Muttersprache bleibt Deutsch, aber unser Vater im Himmel  ist somit offiziell fränkischer Natur.

Den Witz habb ich aus dem Franken Wiki.