Mit ‘Witz’ getaggte Artikel

Wenn Franken verreisen

Sonntag, 08. Mai 2016

Sächd die Bäuerin aus’n Steicherwold zum Hotelportier:

„Glämn Se blouss ned, nur weil ich aus die Brovinz komm‘, könnä Se mich nei so e klenns Zimmerla steck.“
„Beruhigen Sie sich doch, gnädige Frau, das ist erst der Fahrstuhl.“

Vorm Haus

Mir mieden fasd immer a Häuslä im Urlaub. Mit em Stuhl draußen. 🙂

Wenn Franken Hundewitze machen

Donnerstag, 07. April 2016

„Könna Sie amoll biddschö den Hund doa schdreichl?“, fragt Baul eine Dame, die grad‘ vorbeikommd.

„Aber natürlich“, sagt sie, „Du bist wohl sehr stolz auf Deinen Hund?“

„Naa, des iss goar ned mei‘ Hund. Ich möchd bloß wiss‘, obbä beißd.“

Dill für Fränkischen Gurkensalat

Samstag, 23. Mai 2015

Ein kleiner Witz, den ich auf meiner Facebook Seite ‚Fränkisch für Ausländer‚ geteilt habe.

Sonst gibt’s nix Neues, außer, dass ich eben 4489  Schbääm Kommendare gelöscht habe. Schlussfolgerung: Ich war schon länger nicht mehr hier.

Ende Juni geht’s mal wieder nach Franken und da komme ich dann mit neuen Ein- und Ausdrücken zurück.

Dill aus Franken

Schönes verlängertes Wochenende. #TGIF #FRANKEN

Quelle: Posted by Franken on Friday, May 22, 2015

Was Frauen Wirklich Wollen

Freitag, 07. November 2014

Glenner Dibb zum Wochenend‘! 🙂

Ich-wss-was-Frauen

Wenn Franken über den Fluss müssen

Samstag, 22. Oktober 2011

Noch so ä Gschichdn zu eurer Underhaldung…

Eines Tages gingen drei Bayern durch einen großen Wald und plötzlich standen sie vor einem riesigen, wilden Fluss. Sie mussten aber unbedingt auf die andere Seite des Flusses gelangen. Aber wie bei so einem reißenden Strom?

Der erste Bayer kniete sich hin und betete zu Gott, „Herr, bitte gib mir die Kraft um diesen Fluss überqueren zu können!“

@][¢{}¢¶“¿©®~ªΩ∆Ω! ging’s und es war geschehen.

Gott gab ihm lange Arme und starke Beine. So konnte er den Fluss schwimmend überqueren. Er brauchte dafür fast zwei Stunden und wäre beinahe drei Mal ertrunken.

Aber: er hat es geschafft!

Der zweite Bayer, der dies gesehen hatte, betete zu Gott „Herr, gib mir die Kraft und auch das nötige Werkzeug um den Fluss überqueren zu können!“

@][¢{}¢¶“¿©®~ªΩ∆Ω! ging’s und es war geschehen.

Gott gab ihm einen Bottich und es gelang ihm den Fluss zu überqueren, obwohl der Bottich sich dabei mehrere Mal überschlug.

Der dritte Bayer, der dies alles beobachtet hatte, kniete sich nieder und sprach zu Gott, „Lieber Gott, bitte gib mir die Kraft, die Mittel und auch die Intelligenz diesen Strom zu überqueren!“

@][¢{}¢¶“¿©®~ªΩ∆Ω! ging’s und es war geschehen.

Gott verwandelte den Bayer in einen Franken. Dieser warf einen Blick auf die Landkarte…, ging dann flussaufwärts und überquerte die Brücke.

 

Bocksbeutel aus Franken

Die Moral von der Geschicht‘ – underschätz die Franken nicht!