Die Fränkische Göttin der Rede und Dichtkunst
Und weider gehd’s mit dem Gwiss. Und weil ich Frängin bin, geb ich euch ah gleich die bassende Andword. 🙂 Mehr von denner Gwissfraachen könnd ihr ah auf meiner FB Seidn find: Fränkisch für Ausländer.
Und weider gehd’s mit dem Gwiss. Und weil ich Frängin bin, geb ich euch ah gleich die bassende Andword. 🙂 Mehr von denner Gwissfraachen könnd ihr ah auf meiner FB Seidn find: Fränkisch für Ausländer.
Wenn Franken Englisch sprechen, ergibt sich daraus auch mal eine Anekdote. Eine Kleine Geschichte zum ‚harden D‘ Vor einigen Jahren arbeitete ein Verwandter von mir (natürlich ah ä Frangge) für eine Bank in Norwegen, und hatte in Englisch einen Transport nach London zu organisieren. Später wollte er wissen ob die LKWs mit ihrer Ladung schon angekommen…
Sächd die Bäuerin aus’n Steicherwold zum Hotelportier: „Glämn Se blouss ned, nur weil ich aus die Brovinz komm‘, könnä Se mich nei so e klenns Zimmerla steck.“ „Beruhigen Sie sich doch, gnädige Frau, das ist erst der Fahrstuhl.“ Mir mieden fasd immer a Häuslä im Urlaub. Mit em Stuhl draußen. 🙂
„Könna Sie amoll biddschö den Hund doa schdreichl?“, fragt Baul eine Dame, die grad‘ vorbeikommd. „Aber natürlich“, sagt sie, „Du bist wohl sehr stolz auf Deinen Hund?“ „Naa, des iss goar ned mei‘ Hund. Ich möchd bloß wiss‘, obbä beißd.“
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