Neujahrsspruch und Kraut
Prost Neujahr, mei Geld is goar.
Gib mir wos fürs neue Joahr.
(die Variation hat mir die Kristina am 14. Februar 2012 aufm Blog erzählt)

Wir essen heute Kraut, so wie es sich für Franken auch gehört.
„Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehle dir das Hoffen! Ein Tor ist zugetan, doch tausend sind noch offen.“ Friedrich Rückert, Deutscher Dichter und Übersetzer * 16.05.1788 in Schweinfurt (Unterfranken) † 31.01.1866 in Neuses bei Coburg (Oberfranken)
Hier der newsletter von Schloss Zeilitzheim, der eben bei mir im Postkasten landete. Wer Zeit und Lust hat sollte da mal reinschnuppern. Ich hatte irgendwo gelesen, dass der Büchermarkt mittlerweile der größte in Unterfranken wäre. Und Brrratwürschd‘ gibt’s dord aaah! Vormerken: 10. März 2013 (Sonntag) Liebe Schlossbesucher, Schlossfreunde, Freunde, wir rüsten zum Ostermarkt! Das Schloss…
Wie ich auf die Überschrift kam? Ganz einfach zu erklären – als ich den Artikel Mit dem Porsche zum Silvaner in der heutigen Mainpost las, dachte ich gleich an unser Bierbike in Frankfurt. Ich finde die Idee mit einem Porsche-Traktor die Weinberge mitsamt Freunden und Wein zu erkunden recht innovativ und vielversprechend. Mit dem Porsche…
Hier bei uns in Hessen lässt Autorin Nele Neuhaus ihre Inspektoren den Taunus unsicher machen. Geschichten mit Lokalkolorit geben immer noch einen Schuss Würze zur Handlung. Deswegen, mit Bezug auf fränkischem Hintergrund, habe ich mir das Buch Die Kinderhexe von Roman Rausch (geb. Würzburger) bestellt. Auszug der Amazon Kurzbeschreibung: Hexen müssen brennen – und wenn…
Normalerweise verbringen wir unsere Besuchernächte bei meiner Familie in Franken. Da das Leben dort sich auch fortbewegt und Verhältnisse/Räumlichkeiten sich ändern – wenn auch manchmal etwas langsamer – entschlossen wir mal eine Fremdübernachtung zu machen. Ich dachte da so an eine kleine billige Pension und mein Mann dachte gleich an ein Schloss. Ja, er fand…
I bin a richtis Franknkind Und will nix annersch sei – Und wenn i hunnert Joahr alt war, na will is hunnert blei. I ho en Steigerwald sou garn, en Wengert und n Mee – i kann mi ohna dia nit denk, die sen mei Fräd allee. I ho mer scha mei Platzla gsücht, da…
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Von wo stammt diese Tradition denn wohl?