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Wort des Tages: Weckbröckälich

Jetzt in der kühleren Jahreszeit schmeckt die hausgemachte Kartoffelsuppe am besten. Dazu gehören natürlich auch die Weckbröckälich.

Unsere Haussprache ist Englisch und so bekommt man dann mal am Tisch zu hören, „Could you pass me the Weckbröckälich, please?“ (Ich bin der alleinige Erhalter des fränkischen Dialekts)

Und die Bröckälich gibt es ja in allen Variationen. Meine Mutter hatte früher dafür alte Brötchen oder altes Brot genommen. Ich habe gestern den Fehler gemacht und frisches eingekauft – das Brot hat sich beim Schneiden in alle Richtungen gedehnt und meine Handmuskeln auch.

Die selbstgemachten Weckbröckälich schmecken wahrscheinlich am besten. Hier sind einige Vorschläge:

* altes Brot/Brötchen in Würfel schneiden und in Salzbutter rösten

* altes Brot/Brötchen in Würfel schneiden, in Butter rösten, danach Streusalz zugeben

* im Supermarkt als Fertigprodukt unter dem Namen Knödelbrot

Rezept für die Kartoffelsuppen:

Nimmst en Haufen Kartoffeln, drei Karodden und drei Zwiebälich. Wird alles gar gekocht und dann mit dem Kartoffeldrücker klee gemacht.

Dann mächd mer ä Brüh mit ä boar Subbenwürfel, schmeisst des gekochde Zeuch nei. Gibst noch Salz und Pfeffer dazu (ich du a noch Soja Saucen nei – ansdadd Maggi, dem Geschmacksverstärker).

Zum Schluss du mer noch Schmand dazu. Des mächd dann jeder in seim Deller, je nach Geschmack. Und dann kommä die Bröckälich drauf.

Guden Abbedid!

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